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Bild: Christian Felix Weiße, Maler: Anton Graff QS:P170,Q310213, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons
Tafel

SCHWARZES BRETT

  • Vortrag zur Mitgliederversammlung ersetzt

    Der Vortrag von Herrn Dr. Ruprecht zur Mitgliederversammlung wurde leider krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt. Glücklicherweise kann Herr Dr. Lehmstedt mit dem Vortrag "Antisemitismus als Verlagsprogramm. Der Hammer-Verlag in Leipzig 1880-1933" einspringen.

  • Einwahllink zum Tag der Stadtgeschichte

    Der Tag der Stadtgeschichte wird als Hybridveranstaltung stattfinden. Der Einwahllink zur Veranstaltung am 11. und 12. November lautet:
    Hier klicken, um teilzunehmen
    Besprechungs-ID: 319 647 474 098
    Kenncode: 5jy8dq

  • Sprechstunde des Vereins

    jeden 3. Donnerstag im Monat
    von 16 bis 17 Uhr im Stadtarchiv Leipzig,
    Straße des 18. Oktober 42

Mittwoch, 12. Januar 2022, 18 Uhr
Martin Munke

Digitale Landesgeschichte in/für Sachsen. Herausforderungen und Perspektiven am Beispiel von Angeboten der SLUB Dresden
Ehrenamtliches Engagement steht im 21. Jahrhundert vor grundsätzlich neuen Herausforderungen. Insbesondere im Bereich der Hobby-Geschichtsforschung kann das Angebot und Handling digitaler Angebote unübersichtlich und überfordernd sein. Martin Munke (SLUB Dresden) wird im Rahmen einer Online-Veranstaltung über das Forschungsportal „Saxorum“ und andere Vernetzungsmöglichkeiten für Historiker/innen aufklären, die insbesondere für die Geschichtsforschung in Sachsen und somit auch für viele unserer Mitglieder des Geschichtsvereins von Interesse sein dürften.

Zoom-Meeting beitreten
https://eu01web.zoom.us/j/65216387288?pwd=SWFNNlRqU3RWTzZ6QzhqV2VDS3JMUT09

Meeting-ID: 652 1638 7288
Kenncode: 838034
digitale Landesgeschichte

Dienstag, 1. Februar 2022, 18 Uhr
Thomas Franke, Marko Hofmann und Matthias Löffler

Der Anfang war in Gohlis. Vom VfB zum 1. Lokomotive Leipzig
Der Ursprung des ersten Deutschen Fußballmeisters geht auf eine Gruppe Schüler zurück, die auf Initiative des 17-jährigen Johannes Kirmse am 11. November 1893 den Verein Sportbrüder Leipzig gründeten. Franke, Hofmann und Löffler sind der Geschichte des 1. FC Lok Leipzig bis ins Detail nachgegangen. Sie berichten von den Meistertiteln 1903, 1906 und 1913 und dem Europacup-Finale 1987. Sie verfolgen aber auch den Weg in die Tiefen der Kreisklasse.

Stadtbibliothek Leipzig, Oberlichtsaal
vom Vortragenden abgesagt
Lokomotive Leipzig
Bild: VfB Leipzig, Deutscher Fußballmeister 1913, AKu87, als gemeinfrei gekennzeichnet

Mittwoch, 2. März 2022, 18 Uhr
Wolfgang Leyn, Szene-Chronist, und Jürgen B. Wolff, Musiker, Zeitzeuge

Leipzig als "Folk-Hauptstadt" der DDR
Rund 120 Bands gehörten in den 80er Jahren zur Folkszene der DDR. Ihren „Urknall“ erlebte sie 1976 in Leipzig. Zur ersten DDR-weiten Folkwerkstatt lud die Gruppe Folkländer mehrere Bands in den Studentenklub „Grafikkeller“ ein. 1980-1984 wurden in Leipzig die zentralen DDR-Musikfolklorewerk-stätten ausgerichtet. Ab 1984 erschien das "Leipziger Folksblatt". Seit 1986 findet in Leipzig jährlich das internationale Tanzhausfest statt. Leipziger spielen seit 1991 eine wichtige Rolle beim Festival in Rudolstadt, dem größten Folkfestival in Deutschland.

Der Journalist Wolfgang Leyn veröffentlichte 2016 die erste umfassende Kulturgeschichte der DDR-Folkszene. Der Grafiker, Autor und Folkmusiker Jürgen B. Wolff, bereichert den Vortrag musikalisch und mit Erinnerungen an die „Folk-Hauptstadt“.

Stadtbibliothek Leipzig, Oberlichtsaal
es gilt 2G+ bitte anmelden unter:
vorstand@leipziger-geschichtsverein.de
Weitere Informationen
Folk in Leipzig
Folk-Session mit Musikern aus Berlin und Leipzig im Studentenklub "Grafikkeller", Januar 1978. Auf dem Foto: Wolfgang Leyn, daneben mit Gitarre Jürgen B. Wolff, Fotograf: Harald Mohr

Mittwoch, 6. April 2022, 18 Uhr
Jasmin Trinks (TU Chemnitz)

"Für den Totalen Frieden - gegen die Naziherrschaft". Der Kampf kommunistischer Widerstandskämpfer in Leipzig zwischen Zukunftsvisionen und Niedergang.
Leipziger dürften mit dem kommunistischen Widerstand während der NS-Zeit in ihrer Heimatstadt vor allem über die stark ideologisierte Erinnerungskultur in der DDR sowie über die noch heute vorhandenen Straßennamen bekannter Leipziger Magistralen vertraut sein. Aber wer waren eigentlich Georg Schumann, Georg Schwarz, Karl Jungbluth oder Kurt Kresse? Wie konnten sich die einzelnen Personen und Gruppen trotz enormer Repressalien untereinander vernetzen, wie ausgeprägt waren überregionale und internationale Kontakte und welche Rolle spielte die Stadt Leipzig innerhalb dieses Netzwerks?

Stadtbibliothek Leipzig, Huldreich-Groß-Saal
kommunistischer Widerstand
Bild: Georg Schumann, Foto: Arbeiter Illustrierte Zeitung Nr.20/1928, S.9

Mittwoch, 4. Mai 2022, 18 Uhr
Dr. Mark Lehmstedt (Lehmstedt Verlag)

"Wäre ich nicht in ein Meer von Korrespondenz versenkt". Die Edition der Briefe von Christian Felix Weiße
Christian Felix Weiße (1726-1804) hat sein Leben gewissermaßen mit der Feder in der Hand verbracht. Der Mitbegründer der deutschen Oper sowie der deutschen Kinder- und Jugendliteratur war als Lyriker, Dramatiker und Librettist sowie als Zeitschriftenherausgeber, Kritiker und Übersetzer ungemein produktiv. Zugleich war Weiße bestens in der Gelehrtenrepublik seiner Zeit vernetzt und führte einen halb Europa umspannenden Briefwechsel. Von seinen 25.000 oder mehr Briefen sind heute nur noch gut 600 auffindbar. Mit ihrer Edition wird einer der bedeutendsten Akteure und Vermittler des literarischen Lebens im Zeitalter der Aufklärung wieder sichtbar. Für das Verständnis der zentralen Rolle Leipzigs in der deutschen Kulturgeschichte sind Weißes Briefe von hervorragender Bedeutung.

Stadtbibliothek Leipzig, Huldreich-Groß-Saal
Christian Felix Weiße
Bild: Christian Felix Weiße, Maler: Anton Graff QS:P170,Q310213, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Mittwoch, 7. Mai 2022, 16 Uhr
Spaziergang mit Stadtbezirks- konservator Dr. Krieg von Hößlin

Spazieren auf den Spuren des Architekten Fritz Riemann
„Gemeinsam die Stadt im Gehen erkunden“, lautet das Motto der „Jane's Walks“, die Anfang Mai überall in der Welt stattfinden. In diesem Rahmen lädt der Arbeitskreis Gohliser Geschichte zum Spaziergang mit Stadtbezirkskonservator Dr. Stefan W. Krieg-von Hößlin auf den Spuren von Fritz Riemann (1881-1955). Der bedeutendste private Architekt der 20er und 30er Jahre in Leipzig entwarf zahlreiche Siedlungen und Wohnanlagen, mehrere davon in Gohlis. Der Spaziergang beginnt am 2018 durch die VLW restaurierten Riemann-Quartier, Renkwitzstraße 12, und führt zu jenem Platz, der seit Juli 2021 auf Vorschlag des Bürgervereins Riemanns Namen trägt. Kontakt: Wolfgang Leyn, arbeitskreis-gohliser-geschichte@gmx.de

Treffpunkt: Renkwitzstraße 12
Riemannquartier
Foto: Riemannquartier (Ausgangspunkt des Spaziergangs), Fotograf: Marcus Korzer

Samstag 28. Mai, ab 14 Uhr,
Sonntag, 29. Mai, ab 13 Uhr
„Leipzigs barocke Bürgergärten“

Themen-Wochenende im Gohliser Schlösschen
Vor 250 Jahren war Leipzig berühmt für die prächtigen Gärten wohlhabender Bürger. Fast alle fielen im 19. Jahrhundert den Stadterweiterungen zum Opfer. Der Arbeitskreis Gohliser Geschichte lädt gemeinsam mit dem Gohliser Schlösschen zu Fachvorträgen, Spaziergängen und einem Konzert. Im Mittelpunkt stehen die Gartenkultur im 18. Jahrhundert, Auswirkungen auf die spätere Stadt- und Grünflächenplanung sowie das Rosental zwischen wilder Naturlandschaft, barocker Gestaltung und Umwandlung zum Landschaftspark.

Partner: Universität Leipzig, Institut für Kunstgeschichte, Stadtgeschichtliches Museum. Näheres auf der Website des Gohliser Schlösschens

  • Samstag 14:00 Uhr im Gohliser Schlösschen
  • Sonntag Treffpunkt zum Spaziergang,
    13:00 Uhr vor dem Naturkundemuseum
Eingang zu Apels Garten
Eingang in Apels Garten, Radierung um 1790, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Donnerstag, 2. Juni 2022, 18 Uhr
Führung mit Dr. Annika Bach und Frau Dr. Doris Apell-Kölmel

Der älteste deutsche Kunstverlag – Seemann Henschel
Der E. A. Seeman Verlag ist der älteste deutsche Kunstverlag. Gemeinsam mit dem auf darstellende Kunst spezialisierten Henschelverlag gehört das Unternehmen zu den führenden Leipziger Verlagshäusern der Gegenwart. Die Verlagsleiterin Dr. Annika Bach stellt Geschichte und Gegenwart des Verlags vor und führt auch durch die Räume der Villa Karl-Tauchnitz-Straße, in der der Verlag seit 2001 seinen Sitz hat.

Führung durch den Verlag und die Villa Karl-Tauchnitz-Straße 6

Um Anmeldung wird gebeten. Es herscht Maskenpflicht.
verlag E.A. Seemann

Mittwoch, 7. September 2022, 18 Uhr
Dr. Manuel Bärwald (Bach-Archiv Leipzig)

"Zum Zeitvertreib des Hofes und zum Lustre der Messe selbst". Leipzig und die italienische Opern um 1750
In der Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu einem tiefgreifenden Wandel im Leipziger Musikleben. Als Johann Sebastian Bach sich zunehmend von den öffentlichen Konzertbühnen zurückzog, begannen seine ehemaligen Schüler einen Repertoirewandel einzuleiten, der maßgeblich von den modernsten europäischen Musikstilen beeinflusst wurde. Ihren Ausgang nahm diese Entwicklung mit dem Eintreffen einer italienischen Operntruppe zur Ostermesse 1744. Bis zum Ausbruch des Siebenjährigen Krieges folgten ihr weitere venezianische Sängerensembles, die den Leipzigern und den Messegästen zum ersten Mal Originalkompositionen von Johann Adolf Hasse, Christoph Willibald Gluck und Baldassare Galuppi präsentierten.

Bach-Achiv Leipzig, Sommersaal
Leipzig und die italienischen Opern
Bild: Reithaus Leipzig Theaterplatz, (Postkarte), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Sonntag, 11. September 2022, 15 Uhr
Arbeitskreis Gohliser Geschichte

Ausstellungseröffnung im Stadtbüro am Burgplatz: „Historische Handschwengelpumpen in Leipzig“
Wie nur wenige Städte in Deutschland ließ Leipzig die gusseisernen Gehäuse öffentlicher Wasserpumpen künstlerisch gestalten. Alle fünf Grundtypen, entworfen ab Mitte des 19. Jahrhunderts, finden sich noch heute in der Innenstadt und verteilt über das gesamte Stadtgebiet. Von über 230 Pumpen blieben reichlich 50 erhalten. Obwohl ein Markenzeichen der Stadt und denkmalgeschützt, sind viele vom Verfall bedroht. Die Hälfte der 30 restaurierten Pumpen spendet Wasser. Zivilgesellschaftliche Initiativen wollen weitere reaktivieren, um mit ihrer Hilfe Stadtbäume gießen zu können. Die Ausstellung des Arbeitskreises Gohliser Geschichte zeigt Entwicklung, Gestaltung, Standorte und Perspektiven der Leipziger Handschwengelpumpen. Bis 30. September im Stadtbüro, geht sie anschließend auf Wanderschaft.

Stadtbüro im Stadthaus, Eingang Markgrafenstraße

ab 15:30 Uhr Pumpenrundgang in der Innenstadt
Leipzig historische Handschwengelpumpen
Bild: Leipzigs historische Handschwengelpumpen, Grafik: Marcus Korzer

Mittwoch, 5. Oktober 2022, 17 Uhr
Mitgliederversammlung und Vortrag von Dr. Mark Lehmstedt

Antisemitismus als Verlagsprogramm. Der Hammer-Verlag in Leipzig 1880-1933
Die reiche Leipziger Verlagsgeschichte kennt nicht nur Glanzlichter, an die man sich voller Stolz erinnert. Der 1880 von Theodor Fritsch gegründete Hammer-Verlag in Leipzig war über Jahrzehnte hinweg das publizistische Zentrum des Antisemitismus in Deutschland, seine Zeitschriften, Flugblätter und Bücher trugen das Gift des Judenhasses in Hunderttausende Familien und bereiteten Unterdrückung, Ausgrenzung und schließlich Vernichtung der Juden in ganz Europa vor. Hitler, der seine geistigen Grundlagen normalerweise verschwieg, bezog sich mehrfach ausdrücklich auf die Bücher des Leipziger Verlags. Im Rahmen der Vorträge des Leipziger Geschichtsvereins stellt Dr. Mark Lehmstedt den Hammer-Verlag und seinen Leiter Theodor Fritsch vor.

Stadtarchiv Leipzig, Gustav-Wustmann-Saal
Theodor Fritzsch
Theodor Fritsch Gründer des Hammer-Verlags

Freitag, 11. November und Sonnabend, 12. November 2022

Tag der Stadtgeschichte 2022
Freitag:
  • 9:30 - 10:45 Begrüßung/ Auftaktvortrag
  • 10:45 - 12:15 Sektion 1
    "Stadt braucht Raum"; Leitfrage: Wie strukturiert sich Stadtraum, wie kommt es zur Abgrenzung und Eingliederung in selbigen?
  • 13:00 - 14:30 Sektion 2
    Leitfrage: Wie regiere, verwalte ich Stadtraum und wie navigiere/orientiere ich mich darin?
  • 15:00 - 16:30 Sektion 3
    „Die Stadt als ewige Baustelle“ Leitfrage: Wie verändert sich Stadtraum durch Modernisierung, -umbau …?
Samstag:
  • 9:30 - 10:15 Begrüßung
  • 10:15 - 11:30 Podiumsdiskussion
    Gentrifizierung gestern und heute
  • 11:30 - 12:30 Rundgang durch Dauerausstellungen
    Schwerpunkt Stadtraum als Erinnerungsort
Stadtarchiv Leipzig oder online
Tag der Stadtgeschichte
Leipzig 1617, "Lipsiae Insignis Saxoniae urbis et celeberrimi Emporij vera Effigies. Anno M.DC.XVII.", kolorierter Kupferstich

Mittwoch, 7. Dezember 2022, 18 Uhr
PD Dr. Ingrid Würth (Universität Leipzig)

Die Synode von Engelsdorf. Zur Geschichte der Waldenser in Leipzig und im Umland
Im Jahr 1453 fand im unscheinbaren Engelsdorf bei Leipzig eine von dem schwäbischen Wanderprediger Friedrich Reiser initiierte Zusammenkunft von Hussiten und Waldensern statt, die im 15. Jahrhundert das Armutsideal der Kirche propagierten und gegen Ablass und Pfründenkumulation der Geistlichkeit das Wort ergriffen. Ausgehend von diesem Schlaglicht referiert Ingrid Würth darüber, wie stark diese häretischen Bewegungen in Leipzig und Mitteldeutschland verbreitet waren und wie sie von seiten der Amtskirche und weltlichen Herrschaft bekämpft wurden.

Stadtbibliothek Leipzig, Huldreich-Groß-Saal
Synode von Engelsdorf

Freitag, 9. Dezember 2022, 18 Uhr
Arbeitskreis Gohliser Geschichte

Erröffnung Wanderausstellung „Historische Handschwengelpumpen in Leipzig“ am 2. Standort in Gohlis
Wie nur wenige Städte in Deutschland ließ Leipzig die gusseisernen Gehäuse öffentlicher Wasserpumpen künstlerisch gestalten. Alle fünf Grundtypen, entworfen ab Mitte des 19. Jahrhunderts, finden sich noch heute in der Innenstadt und verteilt über das gesamte Stadtgebiet. Von über 230 Pumpen blieben reichlich 50 erhalten. Obwohl ein Markenzeichen der Stadt und denkmalgeschützt, sind viele vom Verfall bedroht. Die Hälfte der 30 restaurierten Pumpen spendet Wasser. Zivilgesellschaftliche Initiativen wollen weitere reaktivieren, um mit ihrer Hilfe Stadtbäume gießen zu können. Die Ausstellung des Arbeitskreises Gohliser Geschichte zeigt Entwicklung, Gestaltung, Standorte und Perspektiven der Leipziger Handschwengelpumpen. Bis 30. September im Stadtbüro, geht sie anschließend auf Wanderschaft.

Infozentrum Georg-Schumann-Straße 126
Leipzig historische Handschwengelpumpen
Bild: Leipzigs historische Handschwengelpumpen, Grafik: Marcus Korzer