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24.07.2017, 14:33

Veranstaltungen 2016

Leipzig im Nationalsozialismus

Leipzig im Nationalsozialismus – Buchvorstellung am 1. Dezember in der Stadtbibliothek

Zwangsarbeit, Verfolgung und Widerstand in der NS-Zeit thematisiert eine Neuerscheinung zur Leipziger Stadtgeschichte, die am 1. Dezember, um 18:00 Uhr, in der Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz vorgestellt wird.

Die Verfolgung der Sinti und Roma, der „Alltag“ im KZ-Außenlager Thekla, die Zwangsarbeit in den Betrieben des Leipziger Umlandes und die so genannten Endphaseverbrechen in Leipzig wurden von den Autoren ebenso untersucht wie der Umgang der DDR mit der NS-Vergangenheit und die juristische Aufarbeitung von Nazi-Verbrechen. Die Forschungen gehen größtenteils auf studentische Arbeiten am Historischen Seminar der Universität Leipzig zurück. Als nunmehr bereits dreizehnter Band erscheint das Buch in der Reihe „Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig“.

Das Buch stellen die Bandherausgeber Privatdozent Dr. Detlev Brunner und Prof. Dr. Alfons Kenkmann vor, Autorin und Autoren stehen zur Diskussion bereit.
Eingeladen sind alle Interessentinnen und Interessenten, der Eintritt ist wie immer frei und ohne Voranmeldung möglich.

Buchpräsentation:
Leipzig im Nationalsozialismus. Beiträge zu Zwangsarbeit, Verfolgung und Widerstand

Referenten:
PD Dr. Detlev Brunner und Prof. Dr. Alfons Kenkmann
Vorstellung des 13. Bandes der Reihe "Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig"

Ort:
Stadtbibliothek, Veranstaltungsraum "Huldreich Groß", 4. OG, Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11

Datum:
1. Dezember 2016, 18:00 Uhr

Eintritt frei und ohne Voranmeldung.


Musikstadt Leipzig



(INFO-PDF ALS DOWNLOAD)

Musikstadt Leipzig - Tag der Stadtgeschichte 2016

Leipzig ist zurecht stolz auf Thomaner, Bach, Mendelssohn Bartholdy und Wagner. Seinen Ruf als Musikstadt begründeten jedoch nicht allein die Heroen. Die reiche Musikgeschichte Leipzigs zeichnete sich durch eine einzigartige musikalische Infrastruktur, durch professionelle Chöre und Orchester, ein musikbegeistertes Bürgertum (und eine musizierende Arbeiterschaft), durch berühmte Konzerthäuser, ein florierendes Musikverlagswesen und auch durch einen emsigen Instrumentenbau und -handel aus. Einblicke in diese seltener erzählte Geschichte der Musikstadt Leipzig bietet der Tag der Stadtgeschichte 2016. Dieser findet am 25. November, ab 9:00 Uhr, im Ratsplenarsaal des Neuen Rathauses (Zi. 262) statt.

Eingeladen sind alle Interessentinnen und Interessenten, der Eintritt ist wie immer frei und ohne Voranmeldung möglich. Das Veranstaltungsprogramm ist u. a. in den Bürgerämtern und in der Stadtbibliothek oder unter: www.leipzig.de/stadtgeschichte zu finden.

Musikstadt Leipzig - Tag der Stadtgeschichte 2016
Ort: Neues Rathaus, Ratsplenarsaal (Zi. 262)
Datum: 25. November, 9:00 bis ca. 17:00 Uhr
www.leipzig.de/stadtgeschichte

Eintritt frei und ohne Voranmeldung.


 

(FLYER ALS PDF)

Unruhiges Leipzig. Beiträge zu einer Geschichte des Ungehorsams
Öffentliche Veranstaltung am 19. Oktober, 18:00 Uhr, im Zeitgeschichtlichen Forum

Widerspruch, Protest und Aufbegehren stehen im Mittelpunkt einer Neuerscheinung zur Leipziger Stadtgeschichte.

Ruhe und Ordnung gelten als oberste Bürgerpflichten. Doch war die Geschichte der Stadt Leipzig nicht selten von Unruhen geprägt: vom ersten Aufstand der Bürger in den Jahren 1215/16 gegen den Stadtherrn und Markgrafen bis zur größten deutschlandweiten Demonstration gegen den Irak-Krieg im Jahr 2003, vom 1848er Revolutionär Robert Blum bis zum Volksaufstand 1953, von Louise Otto-Peters bis zu August Bebel, von Beispielen persönlichen Widerstehens im Nationalsozialismus bis zum Arbeiterprotest in Leipziger Großbetrieben im Jahr 1968 und zur Friedlichen Revolution im Herbst 1989. Auch bislang wenig beachtete Beispiele wie die „Schule im Widerstand“ im Nationalsozialismus und unter der SED-Diktatur oder das „Schwarzwohnen“ am Ende der DDR kommen im vorzustellenden Buch zur Sprache.
Die Herausgeber Rainer Eckert und Ulrich Brieler versammeln 22 Beiträge zur Geschichte des Ungehorsams in Leipzig, vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Die Vorträge zum Tag der Stadtgeschichte 2014 wurden ergänzt durch weitere Aufsätze. Das Buch erscheint als bereits zwölfter Band in der Reihe „Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig“.

Anlässlich der Buchpräsentation wird Ralph Jessen (Universität zu Köln) aus vergleichender Perspektive in das Thema einführen, zudem ist im Anschluss eine Podiumsdiskussion geplant. Der Verlag wird den Band zum Vorzugspreis anbieten.

Veranstaltung am 19. Oktober, um 18:00 Uhr, im Zeitgeschichtlichen Forum (Grimmaische Straße 6).

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht nötig.

Kontakt:    
Projektkoordinator Stadtgeschichte, Sebastian Kusche

Tel.:
123 38 07

Email:
stadtgeschichte@leipzig.de
       
Homepage:
www.leipzig.de/stadtgeschichte


 

Sächsische Gerichtsbücher
im Fokus

(PDF-FLYER-DOWNLOAD)

Das Sächsische Staatsarchiv hat ab 2013 in einem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt die sächsischen Gerichtsbücher elektronisch erschlossen. Dabei wurden hauptsächlich die im Staatsarchiv verwahrten rund 22.900 Bände des Bestandes 12613 »Gerichtsbücher« berücksichtigt. Der Bestand umfasst eine für Sachsen flächendeckende Überlieferung vom Ende des 15. Jahrhunderts bis um 1856 und ist an Umfang und Dichte einmalig in Deutschland. Darüber hinaus konnten nennenswerte Bestände von Gerichtsbüchern in neun sächsischen Stadtarchiven in das Projekt einbezogen werden. In Kooperation mit dem Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V. (ISGV) stehen die im Projekt gewonnenen Daten auf der neuen Website »Sächsische Gerichtsbücher« zur Verfügung, die während des Kolloquiums offiziell freigeschaltet wird. Verknüpfungen bestehen mit dem online angebotenen »Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen« und dem »Repertorium Saxonicum«. Mit den Gerichtsbüchern wird eine weitere für die Forschung fundamentale Quellengruppe zu diesem komplexen Informationssystem hinzugefügt.
Die Gerichtsbücher sind einzigartige Quellen zu Grundbesitzveränderungen, Nachlässen oder Vormundschaften vom ausgehenden Mittelalter bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts und liegen für praktisch alle Orte Sachsens vor. Sie geben Auskunft über Kaufhandlungen, verbriefte Rechte, Besitzerfamilien, verwandtschaftliche Beziehungen, aber auch zum Alltag der Menschen in früheren Jahrhunderten.


TA G UNG S P R O G R AMM
Dr. Andrea Wettmann
Sächsisches Staatsarchiv, Direktorin
Begrüßung


MO D E R AT I ON:
Dr. Henning Steinführer
Stadtarchiv Braunschweig

Prof. Dr. Heiner Lück
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Viel mehr als Rechtsprechung.
Gericht als komplexes gesellschaftliches Gebilde

Dr. Volker Jäger
Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig
Projekt Gerichtsbücher.
Geschichte – Verlauf – Ausblick


D I S K U S S I ON
Freischaltung der Website
»Sächsische Gerichtsbücher«


PA U S E
bis 11.45 Uhr
Birgit Richter
Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig
Vom Gerichtsbuch zur Online-Datenbank.
Erschließung im interdisziplinären Kontext

Prof. Dr. Martina Schattkowsky
Institut für Sächsische Geschichte und
Volkskunde e.V.
Die Vernetzung der Gerichtsbücher im Online-
Informationssystem des Instituts für Sächsische
Geschichte und Volkskunde

Dr. Jens Kunze
Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig
Gerichtsbücher als historische Quelle.
Spezifika und Nutzungsmöglichkeiten


D I S K U S S I ON


 

Fürsorge und Strafe

(PDF-FLYER-DOWNLOAD)

Fürsorge und Strafe. Das Georgenhaus zu Leipzig 1671 bis 1871.
Öffentlicher Vortrag am 8. September, 18:00 Uhr, im Vortragssaal der Universitätsbibliothek

Die Geschichte des Leipziger Georgenhauses als Experimentierfeld der Sozialpolitik des Leipziger Stadtrates beleuchtet eine Neuerscheinung zur Stadtgeschichte.

Versorgen, Erziehen, Bestrafen – Das Leipziger Georgenhaus vereinte bis ins späte 19. Jahrhundert nicht nur höchst unterschiedliche obrigkeitliche Ansprüche, sondern auch eine äußerst heterogene Gruppe von Menschen unter einem Dach. In bester Innenstadtlage, am Brühl, und in einem von außen repräsentativen Gebäude diente die Anstalt dem Leipziger Rat gut 200 Jahre lang als Experimentierfeld sozialpolitischer Maßnahmen. Der Magistrat lag damit durchaus am Puls der Zeit, wurden Einrichtungen dieser Art in der Frühen Neuzeit doch europaweit gegründet. Arme, Alte, Kranke, Waisenkinder, Straf- und Auffällige – kurz Menschen am Rande der Norm und der Gesellschaft – fanden im Georgenhaus zwischen 1671 und 1871 ihre Zuflucht, ihre Schule, ihr Gefängnis.

Die Autorin und Referentin Dörthe Schimke, geb. 1989, studierte in Leipzig und Uppsala/Schweden Geschichte. Sie schloss ihr Studium mit einer Masterarbeit zum Georgenhaus ab. Diese wird nun als elfter Band der „Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Vortrag am 8. September, um 18:00 Uhr, im Vortragssaal der Universitätsbibliothek, Beethovenstraße 6.

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht nötig.

Kontakt:
Projektkoordinator Stadtgeschichte, Sebastian Kusche

Tel.:
123 38 07

Email:
stadtgeschichte@leipzig.de

Homepage:
www.leipzig.de/stadtgeschichte


 

Tag der Archive

„Mobilität im Wandel“ – Tag der Archive am 5. März 2016

> Flyer zur Veranstaltung als PDF

> Plakat zur Veranstaltung als PDF



Zum bereits achten „Tag der Archive“ präsentieren Archive aller Sparten im gesamten Bundesgebiet ihre Schätze und geben Einblick in ihre Arbeit. Für die Stadt Leipzig wird in diesem Jahr mit acht Archiven, die am 5. März 2016 ab 10.00 Uhr ihre Türen öffnen, eine Rekordbeteiligung erwartet. Es nehmen teil: das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V., Archiv für Geographie des Leibniz-Instituts für Länderkunde, Bach-Archiv, Louise-Otto-Peters-Archiv, Sächsisches Wirtschaftsarchiv e. V., Staatsarchiv Leipzig, Stadtarchiv Leipzig und das Unternehmensarchiv der Leipziger Messe GmbH. Auf die Besucher der Einrichtungen wartet ein abwechslungsreiches Programm: Zu den sozialen, politischen, technischen und wirtschaftlichen Facetten der Mobilität werden spannende Dokumente vorgestellt, darunter zur Auswanderung nach Amerika, zu Ausreisewilligen aus der DDR, Forschungsreisen und Handelsbeziehungen, Eisenbahn- und Automobilgeschichte und vielem mehr. Darüber hinaus finden Archivführungen, Vorträge, Archivalienschauen und Ausstellungsführungen statt. Einblicke in die Archivmagazine und Werkstätten sind ebenso möglich wie Informationen über die Archivbestände oder das vielfältige Berufsbild der Archivare.

Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie bei den beteiligten Einrichtungen und unter www.tagderarchive.de.

Der bundesweite „Tag der Archive“ findet auf Initiative des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. alle zwei Jahre statt. Im Jahr 2014 beteiligten sich mehr als 350 Archiveinrichtungen in Deutschland an dieser Veranstaltung, darunter fünf Archive aus Leipzig.

Birgit Richter (Staatsarchiv Leipzig


Mi. 06.01.2016
Ort: Universitätsbibliothek
Zeit:18.00 Uhr

Vortrag Kathrin Franz und Petra Friedrich
Zum 150. Todestag des Landschaftsgärtners Peter Joseph Lenné. Lennés Wirken im Promenadenring und der Johannapark. Nach seinen Entwürfen wurden Teile des Promenadenrings, der Johannapark (1858-1861) und der Schillerpark (1859) gestaltet.


Mi. 03.02.2016
Ort: Sächsisches Staatsarchiv Leipzig,
Schongauerstr. 1
Zeit: 16.30 Uhr

Führung
„Zwischen Merkur & Fortuna: Christian Gottlob Frege zum 300. Geburtstag“
Führung durch die Ausstellung des Sächsischen Staatsarchivs und der Stadt Leipzig durch Birgit Richter.

Bitte anmelden unter vorstand@leipziger-geschichtsverein oder per Brief an: Leipziger Geschichtsverein e.V., Markt 1, 04109 Leipzig!


Mi. 02.03.2016
Ort: Stadtbibliothek, Veranstaltungsraum "Huldreich Groß" 4. OG
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag Dr. Peter Leonhardt
Zum 175. Geburtstag von Hugo Licht


Mi. 16.03.2016
Ort: Archiv
Bürgerbewegung
Leipzig e.V., Bernhard-Göring-Str. 152
Zeit: 18.00 Uhr

Führung
Führung durch das Bürgerarchiv mit Saskia Paul, Dauer: 90 Minuten, Eintritt frei (um Spenden wird gebeten), max. TeilnehmerInnenzahl: 20

Bitte anmelden unter vorstand@leipziger-geschichtsverein oder per Brief an: Leipziger Geschichtsverein e.V., Markt 1, 04109 Leipzig!


Mi. 06.04.2016
Ort: Mendelssohn-Haus/ Gartenhaus
Goldschmidtstr. 12
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag Christiane Schmidt
„Felix Mendelssohn Bartholdy – Kapellmeister in Leipzig“


 

A C H T U N G: Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung des Referenten muss dieser Vortrag leider entfallen!

Mi. 04.05.2016
Ort: Stadtarchiv Leipzig, Torgauer Str. 74
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag PD Dr. Mike Schmeitzner (HAIT).
„Go west! Erich Zeigners Reise in die Westzone – Erfahrungen und Konsequenzen“. Zum 130. Geburtstag des Juristen Erich Zeigner, 1945-1949 Oberbürgermeister der Stadt Leipzig


Sa. 07.05.2016

Exkursion

Exkursion nach Gotha „Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa“.
Organisation: Frau Oelschlaeger

Kosten: ca. 20 €  pro Person für das Gruppenticket im ICE und Eintrittsgebühr in die Ausstellung, Mittagessen

Bitte verbindlich anmelden unter petras.service@yahoo.de oder per Brief an: Leipziger Geschichtsverein e.V., Markt 1, 04109 Leipzig!

Anmeldeschluss: 22.04.2016.


Mi.  01.06.2016
Ort: Universitätsbibliothek
Zeit: 18.00 Uhr

Mitgliederversammlung
mit Präsentation des Jahrbuches 2015 und Verteilung an die Mitglieder; Vortrag eines der Autoren.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre (Forschungs-)Projekte und Interessengebiete in einem Kurzreferat (5-10 Minuten) den anderen Mitgliedern vorzustellen. Bitte melden Sie sich bis zum 25.5.2016 unter vorstand@leipziger-geschichtsverein oder per Brief an: Leipziger Geschichtsverein e.V., Markt 1, 04109 Leipzig!


Mi. 07.09.2016
Ort: Universitätsbibliothek
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag Dr. Sabine Schneider
„Prunktextilien aus Leipzig im königlichen Paradeappartement August des Starken von 1719“. Die Gold, Silber- und Seidenmanufaktur Andreas Dietrich Apel.


Mi. 05.10.2016
Ort: Stadtbibliothek, Veranstaltungsraum "Huldreich Groß" 4. OG
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag Antje Dussa
„Einsichten. Kinder- und Jugendtagebücher als Erinnerungsort Leipziger Kriegs- und Nachkriegsgeschichte.“


Mi, 26.10.2016

Ort: Alte Börse

Zeit: 18.00Uhr

Vortrag von Prof. Dr. Enno Bünz (Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte, Universität Leipzig) zum Thema: "Datum apud Lipizk" - Der Staufer Friedrich II. am 26. Oktober 1216 in Leipzig. Zur Erinnerung an den ersten Königsbesuch in der Stadt.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Stadtarchivs Leipzig mit dem Leipziger Geschichtsverein e.V.

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Fr. 25.11.2016
Ort: Neues Rathaus

Tag der Stadtgeschichte 2016
Präsentation der wissenschaftlichen Stadtgeschichte (Band 2-4). Das Programm wird 2016 separat versendet.


Mi.  07.12.2016
Zeit: 16:00, 17:30, 19:00 Uhr

Führung
70. Jahrestag Theater der Jungen Welt . Kaffee und Kuchen ab 16.00 Uhr (auf eigene Kosten) aus dem Theatercafé. Begrüßung/Führung durch TdjW, Vorstellung der Projekte durch Herrn Jörn Kalbitz als geschäftsführenden Dramaturgen ab 17.30 Uhr. Theaterstück aus dem Repertoire der TdjW (auf eigene Kosten) ab 19.00 Uhr. Der Spielplan wird im Juni 2016 auf der Mitgliederversammlung bekannt gegeben.

Bitte melden Sie sich verbindlich an unter Angabe der gewünschten Programmpunkte (Kaffee/Kuchen, Führung, Vorstellung) unter vorstand@leipziger-geschichtsverein oder per Brief an: Leipziger Geschichtsverein e.V., Markt 1, 04109 Leipzig!

Anmeldeschluss: 19.11.2016.

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Doi. 08.12.2016
Ort: Stadtarchiv Leipzig, Torgauer Str. 74
Zeit: 18.00 Uhr

Vortrag PD Dr. Mike Schmeitzner (HAIT).
„Go west! Erich Zeigners Reise in die Westzone – Erfahrungen und Konsequenzen“. Zum 130. Geburtstag des Juristen Erich Zeigner, 1945-1949 Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Stadtarchivs Leipzig und des Leipziger Geschichtsvereins e.V.